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Das Einsatzgebiet der Tier-Physiotherapie

In der Tierphysiotherapie wird ein Tier als anatomische und biomechanische Einheit gesehen. Der geschulte Blick des Tierphysiotherapeuten erkennt schon am Laufmuster des Tieres Dysfunktionen im Rücken-, Vorderhand- und Hinterhandbereich.

Die Behandlung mit Schmerzmitteln bringt dabei nur eine kurzfristige Linderung, die Ursachen der Beschwerden aber bleiben weiterhin bestehen. Die Gabe von Medikamenten ist bei sehr starken Schmerzen sicherlich sinnvoll, sollte aber einhergehen mit der Einleitung weiterer Therapien.

Ziel der physiotherapeutischen Behandlung ist es, dem Tier so weit wie möglich wieder einen natürlichen und schmerzfreien Bewegungsablauf zu ermöglichen.

Behandelt werden folgende Beschwerden:

Arthrose, Altersbeschwerden, Bandscheibenvorfall, Cauda equina,
Frakturen, Hüftdysplasie, Kreuzbandriss, Kreislaufprobleme,
Muskelaufbau, Muskelbeschwerden, Nervenlähmungen, Narben,
Beweglichkeitsprobleme nach Operationen am Bewegungsapparat, Ödeme, Rheumatische Erkrankungen, Sehnenverletzungen, Turnier - Wettkampf, nach Unfallverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen.